Ich bin eine stolze Mama von 2 aktiven Jungs ( Jamie und Joey ) 

Fotografieren ist meine grosse Leidenschaft genau wie der Umgang mit Menschen, das kann ich perfekt in meiner Arbeit vereinen. 

 

 

 

Über Sandra Jmhooff

 

„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry hat total recht mit seinem Zitat „man sieht nur mit dem Herzen gut.“ Das trifft auch auf Sandra Jmhoof zu. Drücken Sie ihr einen Fotoapparat in die Hand und schon sieht Sandra Dinge in Ihnen, die Sie selber nicht für möglich gehalten hätten. Besser noch: sie verwandelt Ihre wundervolle Persönlichkeit in ein unverwechselbares Motiv. Nicht selten kommt es vor, dass Kunden sagen „wow, ich sehe viel besser aus als ich dachte“ oder „ich bin ja schlank“ oder „so habe ich mich noch nie gesehen“. Sandra bringt absolut jedermann zum Leuchten. Das ist nur logisch. Denn ihre Wärme, Energie und Herzlichkeit umhüllt ihr ganzes Umfeld und kommt in ihren Werken zum Ausdruck.

 

Aus dem folgenden Interview wird klar, was Sandra von anderen Fotografen unterscheidet:

 

Warum fotografierst du ausgerechnet Menschen?

Weil ich Häuser nicht zum Hüpfen oder Lachen bringen kann. Fotografieren bedeutet für mich, meinen Impulsen zu folgen, mich intensiv mit der Persönlichkeit eines Menschen auseinanderzusetzen und die individuelle Schönheit, die in jedem von uns steckt, hervorzuholen.

 

Wie gelingt dir das?

Ich gebe alles, damit sich mein Gegenüber bei mir wohlfühlt. Ich bin flexibel, einfühlsam und energiegeladen wie ein Gummiball. So kann ich auf jeden Kunden individuell eingehen. Ich behandle meine Kunden wie Freunde, denen ich mit Einfühlungsvermögen ein paar Wohlfühlstunden bereite. Das Erlebnis steht im Vordergrund. Ich verwöhne gerne und mache gerne Gaudi. Ich helfe aber auch, schwierige Emotionen zu verarbeiten – deshalb engagiere ich mich zum Beispiel auch für Herzensbilder (www.herzensbilder.ch).

 

Wenn du einmal von dieser Welt gehst, was sollen die Leute über dich sagen?

„Ich ha en Jmhooff a de Wand“ (lacht). Ich möchte, dass die Leute mich als Freundin vermissen. Ich möchte sie sagen hören, dass ich die Leute so festgehalten habe wie sie waren und nicht, wie sie sich selbst sahen. Ich mache nicht einfach Bilder, ich beleuchte Geschichten und halte Momente daraus fest. So entstehen echte, wertvolle Motive. Eben das, was man sich dann gerne an die Wand hängt.